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WLAN Kameras

Angesichts der stetigen Weiterentwicklungen in allen denkbaren Bereichen der technischen Welt verwundert es nicht wirklich, dass Neuerungen auch am Sektor der Kameras nicht spurlos vorübergegangen ist. Heutzutage können Sie dank IP Kamera von überall auf der Welt zu jeder Zeit (eine Internetverbindung vorrausgesetzt) auf die Bilder der Überwachungskamera zugreifen. Es ist nichteinmal mehr nötig den Speicherplatz für die Aufzeichnung in der Nähe der Kamera zu haben. Die aktuellen Kameras verfügen zudem über WLAN Module mit dem die Kamera kabellos in ein Netzwerk eingebunden werden kann bzw. direkt mittels P2P-Verbindung (Point-to-Point Verbindung) ansteuern lassen. Die nachfolgenden Abschnitte gehen auf die interessanten Vorzüge dieser IP Kameras sowie deren technische Spezifikationen näher ein.

Die technischen Details von Wifi Kameras

Wer sich für so genannte IP Kamera entscheiden möchte, um die eigenen vier Wände effektiv zu schützen, der kann aus gleich mehreren interessanten Varianten wählen. Demnach finden sich hier sowohl Geräte mit der altbekannten LAN-Technik als auch mit der fortschrittlichen WLAN-Technologie vor, wobei Letzere absolut kabellos in Anspruch genommen werden können, was das Installieren einer entsprechenden Infrastruktur selbstverständlich deutlich einfacher gestaltet.  Auf die jeweilige Darstellungsqualität nehmen diese beiden Datenübertragungsstandards keinen Einfluss. Neben modernsten Wifi Kameras bieten wir selbstverständlich Spionagekameras ohne WLAN bzw. IP Modul an.

Einen großen Einfluss auf den benötigten Speicherplatz hat jedoch die Komprimierung. Während günstige Einsteigermodelle gewöhnlich im MJPEG Format die Aufzeichnung abspeichern und damit einen enormen Datenplatz beanspruchen, verfügen teuere Modelle meistens über H.264 Komprimierung, die Speicherplatz und Resourcen schonen. Allerdings sollte man sich auch um zusätzliche Hardware kümmern, die unerlässlich ist, wenn man die aufgezeichneten Daten auch von einem anderen Ort aus abrufen möchte. Ein Server ist somit unumgänglich, der den Draht zum World Wide Web schürt. Auf entsprechende Sicherheitsmechanismen sollte hier selbstverständlich ebenfalls geachtet werden. Die Bezeichnung IP Kamera erklärt sich ganz einfach: Jede Kamera erhält eine eigenständige IP-Adresse innerhalb des eigenen Heimnetzwerks, um so präzise zugeordnet werden zu können.

Das breit gefächerte Einsatzgebiet

Wie bereits vorab kurz angesprochen, lassen sich IP Kameras hervorragend für die Überwachung der eigenen vier Wände oder aber auch gewerblich genutzter Gebäudekomplexe absolut problemlos verwenden. Dank des teilweise kompakten Erscheinungsbildes lassen sie sich auch als versteckte Varianten einsetzen. Das mögliche Einsatzgebiet erscheint gerade bei den kabellosen WLAN-Exemplaren schier endlos. So kann die Kamera innerhalb kürzester Zeit installiert, um anschließend die übertragenden Bilder auf einem mobilen oder auch stationären Endgerät mit äußerst wenigen Handgriffen in Augenschein nehmen zu können.